Rückblick

Quartiersrat und Aktionsfondsjury neu gewählt

Foto: QM Mehringplatz

Am Montag, den 27. September wurden die Beteiligungsgremien des Quartiersmanagements, Quartiersrat und Aktionsfondsjury, im interkulturellen Kiezgarten neu gewählt. Insgesamt nutzten über 70 Bewohnende des Quartiers die Gelegenheit und gaben ihre Stimme für die Kandidierenden ab, die künftig an der Entwicklung des Gebietes beteiligt werden.
Dank der ehrenamtlichen Wahlhelfenden ging die Auszählung reibungslos vonstatten. Bei der Verkündigung der Wahlergebnisse stand den Kandidierenden die Freude ins Gesicht geschrieben, denn alle haben die 20%-Hürde erreicht. So heißen wir nun alle Mitglieder des Quartiersrats und der Aktionsfondsjury für die neue Amtsperiode willkommen!

Als Gast nahm Ralf Hirsch von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen an der Stimmenauszählung teil. Er beglückwünschte die Anwesenden zur Wahl: „Das Schöne ist, dass wir hier gemeinsam ergebnisorientiert arbeiten – für eine Ergebnis, mit dem wir alle zufrieden sind!“

Als Mitglied des Quartiersrates sind in den nächsten zwei Jahren für Sie tätig:
Selda Capkun | Nuren El-Sheikh | Najah El-Yafi | Erika Grothe | Yvonne Kevin | Detlef Minsberg | Siham Mukhaimer | Ilona Sommerlad | Bernd Surkau | Hans Rudolf Tosch | Friederike Volmer.
Darüber hinaus haben auch die "Partner der Gebietsentwicklung" wieder einen Sitz im Quartiersrat. Hierzu zählen Kita Wilhelmstraße 14a | Galilei-Grundschule | Kinder- und Jugendeinrichtung KMA e.V. | Gewobag | Hebbel am Ufer.
Ein Teil der Quartiersräte verfolgte die Auszählung der Stimmen live.

Als Mitglieder der Aktionsfondsjury sind in den nächsten zwei Jahren für Sie tätig:
Nadia Abdul Al | Rajaa Bajus | Aysun Cebesoy | Lars Conrad | Natalie Conrad | Israa Dardour | Lena Grass | Abeer Jaber | Heino Kubacki.


Die konstituierende Sitzung des neuen Gremiums findet bereits am 4. Oktober statt. Hier wird u.a. die Geschäftsordnung des Quartiersrates von den Mitgliedern verabschiedet.

Ausgabe von kostenlosen medizinischen Masken an Bezieher*innen von Sozialleistungen

Illustration: M. Hühn

Seit Dienstag, 26. Januar werden die vom Berliner Senat zur Verfügung gestellten Schutzmasken an Bedarfsberechtigte in Friedrichshain-Kreuzberg verteilt. Die Ausgabe erfolgt durch Netzwerkpartner an verschiedenen Orten im Bezirk.

Berechtigt sind Empfänger*innen von ALG II, von Leistungen der Grundsicherung, der Hilfe zum Lebensunterhalt, von Hilfen zur Pflege, von Wohngeld sowie Empfänger*innen von Eingliederungshilfen. Ebenfalls erhalten Empfänger*innen des Kinderzuschlags und von BAföG kostenlos Masken.

Die Ausgabe der Masken ist auf fünf Stück pro Berechtigten beschränkt, für die der private Kauf solcher Masken eine besondere Härte bedeutet. Das Bezirksamt bittet um Verständnis, dass eine Ausgabe nur mit Vorlage des BerlinPass oder einem aktuellen Leistungsbescheid erfolgen kann, solange die Verfügbarkeit gegeben ist.

Bedürftige können Schutzmasken an insgesamt 14 Abholstationen in Friedrichshain- Kreuzberg erhalten. Diese sind:

  • STZ Friedrichshain; Pauline-Staegemann-Str. 6, 10249 Berlin; Di, Mi und Fr 11 bis 13 Uhr
  • Selbsthilfe-Treffpunkt; Boxhagener Str. 89, 10245 Berlin; Mi 15 bis 18 Uhr und Fr 10 bis 13 Uhr
  • AWO Kiezcafe; Petersburger Str. 92, 10249 Berlin; Mo bis Fr von 11 bis 16 Uhr
  • Nachbarschaftshaus Urbanstraße e. V.; Urbanstr. 21, 10961 Berlin; Mo bis Fr von 9 bis 17 Uhr vor dem NHU
  • MGH Gneisenaustraße; Gneisenaustr. 12, 10961 Berlin; Mo bis Fr von 12 bis 17 Uhr
  • MGH Wassertor; Wassertorstr. 48, 10969 Berlin; Mo bis Fr von 13 bis 16 Uhr vor dem Mehrgenerationenhaus
  • Kotti e.V.; Dresdner Str. 12, 10999 Berlin; Mo bis Do 10 bis 16.30 Uhr und Fr von 10 bis 13 Uhr
  • AWO Begegungszentrum; Adalbertstr. 23 a, 10997 Berlin; Mo bis Fr von 9 bis 15 Uhr
  • Kreuzberger Stadtteilzentrum; Lausitzer Str. 8, 10999 Berlin; Mo, Mi, Do und Fr von 12 bis 16 Uhr
  • Inti Haus; Friedrichstr. 1, 10969 Berlin; Mo bis Fr von 11 bis 15 Uhr
  • RuDi Kultur- und Nachbarschaftszentrum; Modersohnstr. 55, 10245 Berlin; Mo bis Fr von 9 bis 17 Uhr
  • KPE – Kontaktstelle PflegeEngagement; Gryphiusstraße 16, 10245 Berlin; Di von 11 bis 14 Uhr
  • Familienzentrum Menschenskinder; Fürstenwalder Straße 25/30, 10243 Berlin; Mo bis Fr von 10 bis 16 Uhr
  • Nachbarschaftstreff der Volkssolidarität – WIR IM KIEZ; Koppenstraße 61, 10243 Berlin; Mo und Do von 13 bis 15 Uhr sowie Mi von 9 bis 11 Uhr

Ragazzi Wilhelm sucht junge Sportler*innen

Foto: © Pfeffersport e.V.

2015 hat mit einer Förderung des QM  der Verein Pfeffersport e.V. Sportgruppen für Kinder ins Leben gerufen.

Zurzeit gibt es regulär zwei Gruppen. Eine pausiert wegen Corona, die andere trifft sich regelmäßig im Familienzentrum tam.

1. Ragazzi Wilhelm (für 5-8 jährige)
Mittwochs von 17 bis 18 Uhr
Angeboten wird ein offenes sportartenübergreifendes Bewegungs- und Spielangebot. Neben den vielen motivierenden Materialien, die zur Verfügung stehen, spielen alle gemeinsam z.B. Sing-, Fang- & Laufspiele, Bewegungsgeschichten, Schwungtuchspiele und vieles mehr.
Corona bedingt findet das Angebot zur Zeit outdoor statt.

Ort: Treffpunkt ist im Hof des Familienzentrums tam (Wilhelmstraße 116-117) vor der Tür der Sporthalle. Die Gruppe nutzt den abgeschlossenen Hinterhof der Kita am Tam.
Kosten: 12,50 Euro monatlich
Sollte es regnen, wird das Sportangebot online stattfinden. Bei Fragen oder Interesse: franke@pfeffersport.de

2. Bambini Wilhelm (für 2-5 jährige)
Samstags von 10.30 bis 11.45 Uhr
Bambini kann erst wieder stattfinden, wenn auch Erwachsene Sport treiben dürfen, denn die Eltern müssen ihre Kleinen bei dem Eltern-Kind -Angebot begleiten.

Kontakt / Anmeldung:
Pfeffersport e.V.
Elisabeth Franke
Paul-Heyse-Str. 29 (4. OG), 10407 Berlin
Tel.: 030 420 26 18 16
Mail: franke@pfeffersport.org
Web: www.pfeffersport.de

Färben & reden: Inklusiver Kissenworkshop von Mina e.V.

Foto: Katja Volenant

Näh- und Färbestuben sind seit je her ein schöner Ort für Gespräche. Man werkelt vor sich hin und kann dabei entspannt miteinander reden. Im Rahmen des "Who Cares? Festivals" fand  in den Projekträumen feldfünf am Freitag, den 30.10. ein gemeinsamer Workshop für Menschen mit und ohne physischen bzw. psychischen Beeinträchtigungen statt. Der inklusive Kissenworkshop "A Resting Infrastructure” war ein kulturelles Angebot von Mina e.V. und wurde von der Künstlerin Valentina Karga angeleitet. Die 15 Teilnehmer*innen färbten mittels Bathikmethode und mit natürlichen Erdpigmenten Kissenbezüge und sprachen dabei über inklusive, gemütliche, ruhige Räume in der Nachbarschaft.

Gefördert wurde der Kissenworkshop aus dem Aktionsfonds des Quartiersmanagements Mehringplatz.

Hier können Sie sich ein Video der Filmemacherin Carman Ho vom Workshop ansehen

METROPOLENHAUS Am Jüdischen Museum gewinnt 1. Preis des Award Deutscher Wohnungsbau 2020

Foto: Sebastian Wells / bfstudio Partnerschaft von Architekten mbB Benita Braun-Feldweg & Matthias Muffert

Das METROPOLENHAUS Am Jüdischen Museum hat den 1. Preis des Award Deutscher Wohnungsbau 2020 gewonnen. In dem Gebäude befinden sich Wohnungen, Gewerbeeinheiten sowie öffentlich genutzte Flächen im Erdgeschoss. Hier befinden sich auch die Projekträume feldfünf.
 
Die Jury betont gerade diese besondere Rolle des „stadt-aktiven Erdgeschosses“ und den konzeptionellen Ansatz des METROPOLENHAUSES. Jurymitglied Lars Krückeberg:
„(…) Die neu entstandenen Wohnungen haben die öffentlichen Nutzungen querfinanziert,
wobei diese stadt-solidarische Entwicklung von den Architekten orchestriert wurde. Somit
ist das Funktions- und Entstehungskonzept der Verfasser mindestens ebenso wichtig für den
Erfolg des Gebäudes wie die architektonische Qualität.“

Auftraggeber für das METROPOLENHAUS war die AM Jüdischen Museum GmbH & Co. KG, architektonisch geplant hat es die bfstudio Partnerschaft von Architekten mbB Benita Braun-Feldweg & Matthias Muffert.

Das Jahrbuch des Award Deutscher Wohnungsbau 2020 erscheint im Callwey Verlag und zeigt die besten 35 Projekte: https://www.callwey.de/buecher/ausgezeichneter-wohnungsbau-2020/

Aufbruch Mehringplatz

Foto: M. Hühn

Mehr als 120 Nachbarinnen und Nachbarn folgten am Freitag, den 14. Juni 2019, der Einladung des Bezirksamtes Kreuzberg in die taz-Kantine, um über die Zukunft des Mehringkiezes zu sprechen. Neben der Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann, erörterten die Stadträte Knut Mildner-Spindler, Florian Schmidt und Andy Hehmke gemeinsam mit den Gästen, wo Handlungsbedarfe bestehen und welche Maßnahmen die Situation am Mehringplatz verbessern könnten.

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Feierliches Fastenbrechen im Interkulturellen Kiez-Garten

Foto: M. Hühn

Am Dienstag, den 28. Mai, kamen zum vierten Mal Muslime, Menschen anderer Glaubensrichtungen und solche ohne Religionszugehörigkeit im Interkulturellen Kiez-Garten in der Friedrichstraße 1 zusammen, um – schon traditionell am Mehringplatz - gemeinsam das Fasten zu brechen. Gut 500 Gäste, insbesondere Nachbarinnen und Nachbarn aus dem Kiez, waren der Einladung gefolgt.

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Bildungsnetzwerk Südliche Friedrichstadt aus Friedrichshain-Kreuzberg ist Preisträger des Deutschen Kitapreises 2019

Das Bildungsnetzwerk Südliche Friedrichsstadt ist am Montag mit dem Deutschen Kita-Preis in der Rubrik „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres 2019“ ausgezeichnet worden. Dabei hat es sich gegen insgesamt 102 weitere Bewerbungen von Bildungsnetzwerken aus ganz Deutschland durchgesetzt.
Bildung beginnt nicht erst mit dem Eintritt in die Schule. Das hat das Jugendamt Friedrichshain-Kreuzberg frühzeitig erkannt und eine Vielzahl von Maßnahmen zur frühkindlichen Förderung entwickelt und gemeinsam mit engagierten Kooperationspartner*innen umgesetzt.

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Prinz Charles und Herzogin Camilla zu Besuch bei Impact Hub am Mehringplatz

Foto: Ivana Ross-Brookbank/British Embassy Berlin

Königlicher Besuch am Mehringplatz: Prinz Charles und Herzogin Camilla besuchten am 8. Mai im Rahmen ihrer Deutschlandreise ein Projekt zur Integration von geflüchteten Frauen in den Arbeitsmarkt, das im Impact Hub am Mehringplatz angesiedelt ist. Die beiden Träger International Rescue Committee und jobs4refugees bieten die Berufsvorbereitungs-kurse gemeinsam an. Impact Hub ist eine Plattform, auf der sich soziale Träger und Unternehmen international vernetzen.

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Frühling am Mehringplatz - österliche Aktion für und mit Groß und Klein

Foto: Gewobag

Am 17. April hat das Quartiersmanagement zusammen mit der Gewobag, dem Mieterbeirat und dem Platzgärtner zu einer kleinen Osteraktion in die Fußgängerzone der Friedrichstraße eingeladen, um den Frühling zu begrüßen.  Und wie man sehen kann... an den Häusern und auf den Wegen am Mehringplatz grünt und blüht es jetzt überall.

Dem Fest vorausgegangen war eine Gemeinschaftsaktion von Gewobag und 3B, die zusammen mit dem Platzgärtner zahlreiche Blumenkübel überarbeiteten bzw. restaurierten und mit neuen Rhododendren bestückten. Die Allee der Blumenkübel ist ein QM-Projekt, das seit 2006 das Gebiet schmückt. Entsprechend dankbar ist das QM, das die Allee nun in alter Frische erstrahlt.

Aber nicht nur auf den Wegen blüht es jetzt wieder. Auf Initiative einer Bewohnerin wurden insgesamt 60 Blumenkästen, die von 3B und der Gewobag gesponsert wurden, mit Geranien bepflanzt. Die Pflanzen konnten aus Mitteln des Aktionsfonds angeschafft werden. Das Bepflanzen übernahmen Kita- und Schulkinder aus dem Kiez zusammen mit dem Platzgärtner. Unterstützt wurden sie dabei von Jugendlichen von Outreach, die mithalfen, die Blumenkästen anzubringen, so dass zukünftig auch eine Blumenpracht in der oberen Etage zu sehen ist. Die Kreuzberger Musikalische Aktion e.V. und Impact Hub haben sich bereit erklärt, das Gießen zu übernehmen und die Pflanzen zu hegen und zu pflegen.

An der Osteraktion haben sich außerdem die Begegnungsstätte, Mina e.V. und Yesil Cember beteiligt. Sie alle trugen dazu bei, dass es ein schönes gemeinsames Fest wurde, bei dem es Spiel und Spaß für die Kleinen und selbstgebackene Torten und Kaffee für die Großen gab. Bei schönstem Wetter wurde gemeinsam in der Fußgängerzone geplauscht, es fand ein Eierlaufen statt und man konnte Glücksrad und Jenga spielen.

Tag der offenen Tür im Quartiersmanagementbüro

Fotos: M. Hühn

Was man aus alten Socken alles machen kann: Am Tag der offenen Tür bastelte Gülcan Nitsch von Yesil Çember zusammen mit Besucher*innen im Quartiersbüro kleine Kunstwerke aus Socken. Figuren mit grimmigen, lieben und einfach nur lustigen Gesichtern wurden gebastelt, bis am Ende eine kleine Sockenfamilie auf dem Tisch stand.
Gülcan Nitsch und ihre Mitarbeiterinnen betreuen seit Mitte des Jahres das Projekt "Mehr Sauberkeit im Kiez", das vor allem Müllvermeidung zum Ziel hat. Die Sockenaktion war ein Beispiel, was man mit geschicktem Recycling alles machen kann.


Das Quartiersmanagement hatte Gülcan Nitsch und Robin Spätling vom Projekt "Bewegungsförderung im Wohnumfeld" dazu eingeladen, am Tag der Offenen Tür ihre Projekte vorszustellen.
Das Team hatte dazu einen weihnachtlichen Rahmen geschaffen: Es gab Stollen, Lebkuchen, Plätzchen und warme Getränke.
Zu der an sich schon heimeligen Atmosphäre passte dann noch die Übung, die Robin Spätling den Besucher*innen und dem QM-Team zeigte: Eine Enstpannungsübung, die auch im Sitzen hervorragend funktioniert.

Zum Abschluss des Tages der offenen Tür traf sich noch die AG Wohnen im Kiez zur letzten Sitzung des Jahres in vorweihnachtlicher Stimmung und gedachte eines verstorbenen Mitglieds.

Weihnachtsbaum feierlich geschmückt

Ftos: M. Hühn

Nieselregen, knapp über null Grad: Es war ein typisches Winterwetter als der Tannenbaum am Beginn der Friedrichstraße geschmückt wurde. Das Quartiersmanagement hatte für warme Getränke gesorgt und die Berliner Feuerwehr für geeignetes Gerät: Um die Kugeln und Glitzer-Rehe anzubringen, stand ein kompletter Leiterwagen zur Verfügung.

Neben der Feuerwehr und dem Team des QMs war auch noch ein weißer Engel mit Heiligenschein unterwegs, der den Kindern, die vorbeikamen, kleine Geschenke überreichte. Parallel dazu fand in der Kiezstube die Knusperhäuschen-Aktion der Gewobag statt, bei der kleine und große Bastler*innen eigene Lebkuchen- und Kekshäuschen bauen konnten.

Das Schmücken des Weihnachtsbaums hat Tradtion am Mehringplatz. Das Quartiersmanagent konnte deshalb auf einen Fundus aus großen und kleinen Kugeln, besagten Glitzer-Rehen und Sternen zurückgreifen, die vor ein paar Jahren aus Mitteln des Aktionsfonds angeschafft wurden. Der Weihnachtsbaum wird nun in den nächsten Wochen den Eingang der Friedrichstraße verschönern.

Das QM bedankt sich bei allen fleißigen Helfern und vor allem bei der Berliner Feuerwehr für den spektakulären Einsatz!

 

Zauberhafte Danksagungs-Feier für die Kreuzberger Ehrenamtlichen

Die Soziale Stadt sagt Danke!

Ein wenig sah es aus, als wäre der Sternenhimmel auf die Erde gekommen: ein halbdunkler Saal, dazu kleine Lichter auf den Tischen. Das Ambiente in der Forum Factory in der Besselstraße hatte etwas Magisches. Und tatsächlich sollte es ein zauberhafter Abend werden, die alljährliche Danksagungs-Feier für die Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich in den Quartiersmanagementgebieten Kreuzbergs engagieren. Die Feier findet jedes Jahr in einem anderen, der vier Kreuzberger Gebiete statt, diesmal war das QM Mehringplatz an der Reihe.

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Galilei-Grundschule: Hoher Besuch am frühen Morgen

Foto: Galilei-Grundschule

Die Schülerinnen und Schüler der Galilei-Grundschule staunten nicht schlecht, als sie am 13. März morgens zur Mensa kamen. So viele Erwachsene! Grund war der Besuch von Uschi Glas und dem Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Sie unterstützten an diesem Morgen die Ehrenamtlichen von brotZeit, während die rund 100 Kinder wie jeden Morgen vor dem Frühstücksbuffet erschienen. Herr Müller zeigte sich begeistert von diesem Projekt. Ein weiterer aufregender Termin für einige Schülerinnen und Schüler an diesem Tag war die Scheckübergabe von "Deutschland rundet auf". Sie waren zum Fototermin geladen, als die brotZeit-Vorstände Uschi Glas und Dieter Hermann die Spende in Höhe von 300.000 € überreicht bekamen.

Brotzeit e.V. sucht ehrenamtliche Helfer*innen an der Galilei-Grundschule. Weitere Infos im Flyer.

Text: Galilei-Grundschule

Stolpersteine in der Friedrichstraße verlegt

Foto: QM Mehringplatz

Initiiert vom Friedrichshain-Kreuzberg Museum wurden am Dienstag, den 24.07.2018 in Kreuzberg zwölf Stolpersteine für die Familie Merory verlegt, fünf davon vor der Friedrichstraße 1-2. Die meisten Mitglieder  der Familie Merory wurden ab 1938 von den Nazis verfolgt, inhaftiert und umgebracht. Nur wenige überlebten die Nazi-Herrschaft.

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